Die Geschichte der Suonen
Die Suonen des Wallis sind wichtige Zeugen der Geschichte, der Kultur und der Zivilisation. In den Boden gegraben, in die Felswand gehauen oder daran aufgehängt, symbolisieren sie den Kampf der Walliser gegen die Trockenheit.
Die Suonen entstammen dem Willen unserer Bauern, sich vor den Folgen der Trockenheit zu schützen und die Möglichkeit zu haben, die Felder zu bewässern. Man musste also das Wasser an Bach- und Flussläufen fassen und es künstlich in bedachtsamer Neigung über die Bergflanken an die Hänge führen.
Die Spaziergänge entlang der Suonen haben den Vorteil einfach und praktisch eben zu sein und verschiedenartige Siedlungen zu durchschreiten. Diese kleinen, vom Motorenlärm noch verschonten Pfade, ermöglichen unvergessliche Wanderungen und die Entdeckung des Wallis aus seiner malerischsten Sicht.







